Fahren auf Sicht – oder nicht

Im Unterschied zu der gestern vorgestellten Entscheidung des Landgerichts Karlsruhe trifft den mit 140 km/h fahrenden Autofahrer kein Mitverschulden, wenn er nachts auf der Autobahn auf einen auf seiner Fahrbahn liegenden Gegenstand auffährt, der ohnehin schlecht erkennbar ist (im entschiedenen Fall eine graue Auffahrrampe von 2m x 40cm aus Metall) (LG Hildesheim-NZV 2009, 560).

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .